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Installation/Upgrade/6.06 auf 6.10

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Dieser Artikel basiert auf EdgyUpgrades aus der Benutzerdokumentation von Ubuntu.

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Kubuntu 6.10 "Edgy Eft" ist eine ehemalige stabile Version des Kubuntu Betriebssystems. Es wurde am 26. Oktober 2006 veröffentlicht. Die gebräuchliche Bezeichnung dieser Freigabe war von Beginn der Entwicklung an "Edgy Eft".

Inhaltsverzeichnis

Vor dem Upgrade

Ein direktes Upgrade auf 6.10 "Edgy Eft" ist nur von 6.06 LTS "Dapper Drake" möglich! (siehe Allgemeine Hinweise)

Upgrade mit dem Upgrade Assistenten

Um von 6.06 LTS auf 6.10 zu aktualisieren, wird der Upgrade Assistent mit dem folgenden Befehl gestartet (entweder mit ALT-F2 oder in der Konsole):

gksu "update-manager -c" 

Der Parameter -c (oder alternativ -check-dist-upgrades) bewirkt, dass die Aktualisierungsverwaltung nach Upgrades sucht. Aufgrund der langen Unterstützung und hohen Stabilität, bietet Kubuntu 6.06 LTS das Upgrade standardmäßig nicht automatisch an.

Wenn man eine funktionierende Netzwerkverbindung hat, sollte man über eine neue Freigabe informiert werden und ein Upgrade des Systems angeboten werden.

Hat man die Edgy Alternate CD (nicht zu verwechseln mit der Desktop CD), kann man folgendem Befehl viel Bandbreite sparen:

gksu "sh /cdrom/cdromupgrade"

Hinweise

Pakete, die zurückgehalten werden

Einige Pakete werden absichtlich vom Upgrade zurückgehalten. Das ist normal und es ist am sichersten das System ohne diese Pakete neu zu starten.

Probleme mit X

Wenn nach dem Upgrade der X Server nicht startet (beispielsweise wenn der grafische Login nicht erscheint), dann kann dies entweder durch einen falsch konfigurierten X Server ausgelöst worden sein oder weil das Paket xserver-xorg entfernt wurde.

In den meisten Fällen wird die Neukonfiguration des Paketes ausreichend sein:

sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg

Wenn das nicht funktionieren sollte oder das Paket nicht mehr installiert ist, sollte man versuchen es neu zu installieren:

sudo apt-get install --reinstall xserver-xorg

PLF Paketquellen

PLF existiert nicht mehr, aber man kann die Paketquellen des Medibuntu Projekts verwenden.